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ich feiere Ich feiere den Mut der Menschen, die in arme Länder gehen, um zu heilen und zu helfen. die es nicht scheuen, ihr Gesundheit, ihre Ruhe und Freiheit, sogar ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um ihren Schwestern und Brüdern Schwester und Bruder zu sein. Die ihre Hände von der armen zur reichen Welten strecken, um meine Brücke zu schlagen. Ich feiere die Kämpfer, die mit Lebensmittelpaketen und Medikamentsendungen gegen die Unterdrückung der Armeen kämpfen. Ich feiere die Aufmerksamen, denen die Menschen in der dritten und vierten Welt nicht gleichgültig sind. Ich feiere ihre Findigkeit, aus dem wenigen, was ihnen zur Verfügung steht, viel zu machen. Ich feiere die Selbstlosigkeit, zu der Menschen fähig sind. Ulrich Schaffer |
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ich kämpfte ich kämpfe auch gegen meine Angst, Fehler zu machen beim kämpfen. Ich weiß, dass ich nicht perfekt kämpfen werde, und doch gehe ich das Risiko ein. Schon lange habe ich begriffen, dass es der größte Fehler ist, aus Angst nichts mehr zu tun. Ich erlaube mir meine Angst, aber ich lasse mich von ihr nicht Handlungsunfähig machen. Ich mache weiter, ich stürme voran, ich lasse mich nicht abhalten, das Leben zu suchen und zu pflegen. Gerade auch durch meine Fehler werde ich wachsen und ergreifen. In schwierigen Situationen werde ich merken, welche Energien noch in mir schlummern. Ulrich Schaffer |
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ich liebe Ich liebe die Stille, in der ich zurückkehre zu mir. Ich bin auf einem weiten Streifzug gewesen, haben neue Welten gesehen und unbekannte Musik gehört, ich habe alte Theorien verfochten und neuen Gedanken aufmerksam gelauscht. Ich habe ein Stück verlassen und treffe nicht jetzt wieder. Ich bin ein anderer geworden, und doch erkenne ich mich wieder. In der Stille spüre ich meinen Wachstum und meine Erweiterung und bin glücklich. Ulrich Schaffer |
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